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	    	<title>Zwischen Wellen und Worten - DesignBlog</title>
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	    	<description>Zwischen Wellen und Worten ist ein ruhiger Blog &uuml;ber Meer, Baltrum, kreative Kleinigkeiten, Schreiben und den Weg zum ersten Roman.</description>
	    	<dc:publisher>Sonja Loheide</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Sonja Loheide</dc:creator>
	    	<dc:date>2026-08-09T14:43:25+01:00</dc:date>
	    	<dc:language>de</dc:language>
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			<item rdf:about="https://www.zwischen-wellen-und-worten.de//index.php?id=5">
    			<title>Der Countdown läuft: Bald geht es wieder nach Baltrum</title>
    			<link>https://www.zwischen-wellen-und-worten.de//kommentare/der-countdown-laeuft-bald-geht-es-wieder-nach-baltrum....5/</link>
    			<description><![CDATA[<div><div style="text-align:center"><img src="https://www.zwischen-wellen-und-worten.de/images/kunde/zwuw-baltrumstrand.jpg" style="border:0px  #000000;width:600px;height:338px;vertical-align:baseline" alt="Badestrand auf Baltrum"></div><br></div><div><br></div><div>Der Restbetrag f&uuml;r die Unterkunft ist &uuml;berwiesen. F&auml;hre, Garage, Kurtaxe und Strandk&ouml;rbe sind gebucht. Jetzt m&uuml;ssen eigentlich nur noch die kommenden vier Wochen ganz schnell vergehen,&nbsp;und dann geht es endlich wieder nach Baltrum :)</div><div><br></div><p dir="ltr">Ich freue mich schon sehr auf den Urlaub! Das letzte Mal war ich im Mai 2025 auf der Insel. Dieses Jahr wollte ich ganz bewusst einmal wieder im Herbst nach Baltrum fahren. Denn jede Jahreszeit hat dort ihren eigenen Reiz.&nbsp;Im Fr&uuml;hling beginnt vieles gerade erst zu wachsen und zu bl&uuml;hen. Im Herbst sieht die Natur dagegen wieder ganz anders aus. Dann bl&uuml;ht zum Beispiel der Meersenf, und die Sanddornb&uuml;sche tragen ihre leuchtend orangefarbenen Fr&uuml;chte. Darauf freue ich mich besonders, denn bei meinen Reisen im Fr&uuml;hling bekomme ich diese Seite der Insel normalerweise nicht zu sehen.</p><p dir="ltr">Ganz au&szlig;erhalb der Schulferien klappt es diesmal leider nicht. Baden-W&uuml;rttemberg und Bayern haben noch eine Woche Ferien, wenn wir fahren. Trotzdem denke ich, dass es auf Baltrum bereits deutlich ruhiger sein wird als mitten in der Hauptsaison.&nbsp;Ich fahre sonst am liebsten au&szlig;erhalb der bundesweiten Ferien, weil ich die Ruhe sehr genie&szlig;e. Wenn es &uuml;berall voll ist und viel Trubel herrscht, kann ich nur schwer richtig abschalten. Und gerade auf Baltrum liebe ich es, ohne Hektik &uuml;ber die Insel zu laufen, am Strand zu sitzen und einfach nur das Meer zu genie&szlig;en.</p><p dir="ltr">Bis dahin wird die Vorfreude vermutlich mit jeder Woche ein bisschen gr&ouml;&szlig;er. Und da es nun wirklich nicht mehr lange dauert, werde ich euch an den kommenden Sonntagen noch ein wenig mit auf meinen Weg Richtung Baltrum nehmen.</p><p dir="ltr">Wann fahrt ihr am liebsten in den Urlaub? &ndash;Eher im Fr&uuml;hling, Sommer, Herbst oder Winter? Und wohin zieht es euch immer wieder?</p><p dir="ltr">Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Sonja :)</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div><div style="text-align:center"><img src="https://www.zwischen-wellen-und-worten.de/images/kunde/zwuw-baltrumstrand.jpg" style="border:0px  #000000;width:600px;height:338px;vertical-align:baseline" alt="Badestrand auf Baltrum"></div><br></div><div><br></div><div>Der Restbetrag f&uuml;r die Unterkunft ist &uuml;berwiesen. F&auml;hre, Garage, Kurtaxe und Strandk&ouml;rbe sind gebucht. Jetzt m&uuml;ssen eigentlich nur noch die kommenden vier Wochen ganz schnell vergehen,&nbsp;und dann geht es endlich wieder nach Baltrum :)</div><div><br></div><p dir="ltr">Ich freue mich schon sehr auf den Urlaub! Das letzte Mal war ich im Mai 2025 auf der Insel. Dieses Jahr wollte ich ganz bewusst einmal wieder im Herbst nach Baltrum fahren. Denn jede Jahreszeit hat dort ihren eigenen Reiz.&nbsp;Im Fr&uuml;hling beginnt vieles gerade erst zu wachsen und zu bl&uuml;hen. Im Herbst sieht die Natur dagegen wieder ganz anders aus. Dann bl&uuml;ht zum Beispiel der Meersenf, und die Sanddornb&uuml;sche tragen ihre leuchtend orangefarbenen Fr&uuml;chte. Darauf freue ich mich besonders, denn bei meinen Reisen im Fr&uuml;hling bekomme ich diese Seite der Insel normalerweise nicht zu sehen.</p><p dir="ltr">Ganz au&szlig;erhalb der Schulferien klappt es diesmal leider nicht. Baden-W&uuml;rttemberg und Bayern haben noch eine Woche Ferien, wenn wir fahren. Trotzdem denke ich, dass es auf Baltrum bereits deutlich ruhiger sein wird als mitten in der Hauptsaison.&nbsp;Ich fahre sonst am liebsten au&szlig;erhalb der bundesweiten Ferien, weil ich die Ruhe sehr genie&szlig;e. Wenn es &uuml;berall voll ist und viel Trubel herrscht, kann ich nur schwer richtig abschalten. Und gerade auf Baltrum liebe ich es, ohne Hektik &uuml;ber die Insel zu laufen, am Strand zu sitzen und einfach nur das Meer zu genie&szlig;en.</p><p dir="ltr">Bis dahin wird die Vorfreude vermutlich mit jeder Woche ein bisschen gr&ouml;&szlig;er. Und da es nun wirklich nicht mehr lange dauert, werde ich euch an den kommenden Sonntagen noch ein wenig mit auf meinen Weg Richtung Baltrum nehmen.</p><p dir="ltr">Wann fahrt ihr am liebsten in den Urlaub? &ndash;Eher im Fr&uuml;hling, Sommer, Herbst oder Winter? Und wohin zieht es euch immer wieder?</p><p dir="ltr">Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Sonja :)</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Sonja Loheide</dc:publisher>
    			<dc:creator>Sonja Loheide</dc:creator>
    			<dc:subject></dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2026 Sonja Loheide</dc:rights>
    			<dc:date>2026-08-09T14:41:02+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="https://www.zwischen-wellen-und-worten.de//index.php?id=4">
    			<title>Warum mein Roman gerade Pause macht</title>
    			<link>https://www.zwischen-wellen-und-worten.de//kommentare/warum-mein-roman-gerade-pause-macht....4/</link>
    			<description><![CDATA[<div>Eigentlich wollte ich l&auml;ngst mitten in meinem ersten Roman stecken. Ich hatte gehofft, inzwischen regelm&auml;&szlig;ig daran zu schreiben und zu sehen, wie aus meinen Ideen nach und nach eine richtige Geschichte entsteht. Im Moment sieht es allerdings anders aus: Mein Roman macht Pause.
</div><br><p dir="ltr">Es ist nicht so, als h&auml;tte ich keine Lust mehr zum Schreiben oder als w&uuml;rde mir nichts einfallen. Mein Roman ist auch keineswegs vergessen. Ich merke nur, dass ich mich zwischendurch mit anderen Dingen besch&auml;ftigen muss. Manchmal tut es mir gut, etwas Abstand zu gewinnen, anstatt mich jeden Tag an den Laptop zu setzen und unbedingt weiterschreiben zu wollen. Denn sobald aus dem Schreiben eine Pflicht wird, geht mir schnell die Freude daran verloren.</p>
<p dir="ltr">Klar, nat&uuml;rlich geh&ouml;rt auch ein wenig Disziplin dazu, wenn man einen Roman schreiben m&ouml;chte. Schlie&szlig;lich werden sich die Seiten nicht von allein f&uuml;llen. Trotzdem m&ouml;chte ich mich nicht dazu zwingen, nur damit ich sagen kann, dass ich weitergekommen bin. Gerade bei einer Geschichte, die einem pers&ouml;nlich wichtig ist, bringt es meiner Meinung nach wenig, lustlos irgendwelche S&auml;tze zu schreiben. Dann besch&auml;ftige ich mich lieber eine Weile mit anderen Dingen und kehre sp&auml;ter mit mehr Ruhe und neuen Gedanken zu meinem Manuskript zur&uuml;ck.</p>
<p dir="ltr">Dazu kommen au&szlig;erdem&nbsp;die momentanen Temperaturen. Bei dieser W&auml;rme ist es f&uuml;r mich kein gro&szlig;es Vergn&uuml;gen, l&auml;ngere Zeit am Laptop zu sitzen. Andere Menschen k&ouml;nnen vielleicht auch bei hochsommerlichen Temperaturen konzentriert arbeiten. Ich geh&ouml;re eindeutig nicht dazu. Wenn es zu warum ist, werde ich schnell m&uuml;de und meine Konzentration verabschiedet sich irgendwohin, wo es vermutlich k&uuml;hler ist ;)&nbsp;Fr&uuml;her h&auml;tte ich wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen gehabt, weil ich nicht so vorankomme, wie ich es mir vorgenommen hatte. Mittlerweile versuche ich, etwas gelassener damit umzugehen. Mein Roman l&auml;uft mir schlie&szlig;lich nicht weg. Es gibt keinen festen Termin, zu dem er fertig sein muss, und niemand zwingt mich, jeden Tag daran zu arbeiten.</p>
<p dir="ltr">Aber Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Ich habe weiterhin Lust auf meine Geschichte und m&ouml;chte sie auf jeden Fall schreiben. Im Augenblick braucht sie nur ein wenig Geduld und ich offenbar auch. Irgendwann werde ich meinen Laptop wieder aufklappen, mein Manuskript &ouml;ffnen und dort weitermachen, wo ich aufgeh&ouml;rt habe.</p>
<p dir="ltr">Unt&auml;tig bin ich w&auml;hrend meiner Schreibpause aber &uuml;brigens nicht. Kreativ bin ich trotzdem, nur gerade auf eine andere Art. Womit ich mich momentan besch&auml;ftige und warum mir das so viel Freude macht, erz&auml;hle ich euch in meinem n&auml;chsten Beitrag.</p><p dir="ltr">Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Sonja :)</p><br/><br/>[RELATED]3[/RELATED]]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<div>Eigentlich wollte ich l&auml;ngst mitten in meinem ersten Roman stecken. Ich hatte gehofft, inzwischen regelm&auml;&szlig;ig daran zu schreiben und zu sehen, wie aus meinen Ideen nach und nach eine richtige Geschichte entsteht. Im Moment sieht es allerdings anders aus: Mein Roman macht Pause.
</div><br><p dir="ltr">Es ist nicht so, als h&auml;tte ich keine Lust mehr zum Schreiben oder als w&uuml;rde mir nichts einfallen. Mein Roman ist auch keineswegs vergessen. Ich merke nur, dass ich mich zwischendurch mit anderen Dingen besch&auml;ftigen muss. Manchmal tut es mir gut, etwas Abstand zu gewinnen, anstatt mich jeden Tag an den Laptop zu setzen und unbedingt weiterschreiben zu wollen. Denn sobald aus dem Schreiben eine Pflicht wird, geht mir schnell die Freude daran verloren.</p>
<p dir="ltr">Klar, nat&uuml;rlich geh&ouml;rt auch ein wenig Disziplin dazu, wenn man einen Roman schreiben m&ouml;chte. Schlie&szlig;lich werden sich die Seiten nicht von allein f&uuml;llen. Trotzdem m&ouml;chte ich mich nicht dazu zwingen, nur damit ich sagen kann, dass ich weitergekommen bin. Gerade bei einer Geschichte, die einem pers&ouml;nlich wichtig ist, bringt es meiner Meinung nach wenig, lustlos irgendwelche S&auml;tze zu schreiben. Dann besch&auml;ftige ich mich lieber eine Weile mit anderen Dingen und kehre sp&auml;ter mit mehr Ruhe und neuen Gedanken zu meinem Manuskript zur&uuml;ck.</p>
<p dir="ltr">Dazu kommen au&szlig;erdem&nbsp;die momentanen Temperaturen. Bei dieser W&auml;rme ist es f&uuml;r mich kein gro&szlig;es Vergn&uuml;gen, l&auml;ngere Zeit am Laptop zu sitzen. Andere Menschen k&ouml;nnen vielleicht auch bei hochsommerlichen Temperaturen konzentriert arbeiten. Ich geh&ouml;re eindeutig nicht dazu. Wenn es zu warum ist, werde ich schnell m&uuml;de und meine Konzentration verabschiedet sich irgendwohin, wo es vermutlich k&uuml;hler ist ;)&nbsp;Fr&uuml;her h&auml;tte ich wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen gehabt, weil ich nicht so vorankomme, wie ich es mir vorgenommen hatte. Mittlerweile versuche ich, etwas gelassener damit umzugehen. Mein Roman l&auml;uft mir schlie&szlig;lich nicht weg. Es gibt keinen festen Termin, zu dem er fertig sein muss, und niemand zwingt mich, jeden Tag daran zu arbeiten.</p>
<p dir="ltr">Aber Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Ich habe weiterhin Lust auf meine Geschichte und m&ouml;chte sie auf jeden Fall schreiben. Im Augenblick braucht sie nur ein wenig Geduld und ich offenbar auch. Irgendwann werde ich meinen Laptop wieder aufklappen, mein Manuskript &ouml;ffnen und dort weitermachen, wo ich aufgeh&ouml;rt habe.</p>
<p dir="ltr">Unt&auml;tig bin ich w&auml;hrend meiner Schreibpause aber &uuml;brigens nicht. Kreativ bin ich trotzdem, nur gerade auf eine andere Art. Womit ich mich momentan besch&auml;ftige und warum mir das so viel Freude macht, erz&auml;hle ich euch in meinem n&auml;chsten Beitrag.</p><p dir="ltr">Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Sonja :)</p><br/><br/>[RELATED]3[/RELATED]]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Sonja Loheide</dc:publisher>
    			<dc:creator>Sonja Loheide</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2026 Sonja Loheide</dc:rights>
    			<dc:date>2026-08-03T10:31:49+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="https://www.zwischen-wellen-und-worten.de//index.php?id=3">
    			<title>Mein erster Roman: Der Plot steht – jetzt beginnt das Schreiben</title>
    			<link>https://www.zwischen-wellen-und-worten.de//kommentare/mein-erster-roman-der-plot-steht-–-jetzt-beginnt-das-schreiben....3/</link>
    			<description><![CDATA[Aus meiner ersten Romanidee ist inzwischen ein vollst&auml;ndiges Konzept geworden. Die Handlung ist in f&uuml;nf Phasen gegliedert, die einzelnen Szenen sind geplant und auch die Charaktere sowie der Ort des Geschehens sind ausgearbeitet. Das Plotten ist damit abgeschlossen,&nbsp;und aktuell schreibe ich am ersten Kapitel.<br><br><span style="text-decoration:underline">Was bedeutet Plotten eigentlich?</span><br><br>Beim Plotten wird die Handlung eines Romans vorbereitet, bevor das eigentliche Schreiben beginnt. Dabei wird unter anderem festgelegt, wie sich die Geschichte entwickelt, welche wichtigen Wendepunkte es gibt und wie die einzelnen Szenen zusammenh&auml;ngen.<br><br>F&uuml;r meinen Roman habe ich die Handlung zun&auml;chst in f&uuml;nf Phasen eingeteilt. Anschlie&szlig;end habe ich die einzelnen Szenen geplant und auch die Charaktere und den Schauplatz genauer ausgearbeitet.<br><br>Worum es in meinem Roman geht, habe ich auf meiner Seite &bdquo;Mein Roman bereits beschrieben. In diesem Beitrag m&ouml;chte ich deshalb vor allem davon erz&auml;hlen, wie ich bei der Planung vorgegangen bin und wo ich inzwischen stehe.<br><br><span style="text-decoration:underline">Einfach drauflosschreiben passt nicht zu mir</span><br><br>Manche Autorinnen und Autoren beginnen mit einer Idee und schreiben einfach drauflos. Die Geschichte entwickelt sich dann erst w&auml;hrend des Schreibens. Ich habe allerdings gemerkt, dass diese Arbeitsweise nicht zu mir passt. Ich brauche einen roten Faden und m&ouml;chte vorher wissen, wohin sich die Handlung entwickelt, welche Rolle die einzelnen Figuren spielen und wie die Szenen miteinander zusammenh&auml;ngen.&nbsp;Die ausf&uuml;hrliche Planung gibt mir Orientierung und Sicherheit. Sie bedeutet aber nicht, dass nun jede Einzelheit unver&auml;nderlich feststeht. Beim Schreiben d&uuml;rfen sich neue Gedanken ergeben, Szenen ver&auml;ndern und Figuren weiterentwickeln. Das Grundger&uuml;st meiner Geschichte steht jedoch.<br><br><span style="text-decoration:underline">Jetzt schreibe ich am ersten Kapitel</span><br><br><div>Nachdem das Konzept, die Szenen, die Charaktere und der Schauplatz ausgearbeitet sind, hat nun das eigentliche Schreiben begonnen. Aktuell arbeite ich am ersten Kapitel und mache damit den n&auml;chsten wichtigen Schritt auf meinem Weg zum ersten Roman. Dabei lasse ich mir ganz bewusst Zeit. Ich schreibe nicht jeden Tag und m&ouml;chte mir auch keinen unn&ouml;tigen Druck machen. Das Schreiben soll mir weiterhin Freude bereiten und nicht zu einer weiteren Aufgabe werden, die ich m&ouml;glichst schnell erledigen muss. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ich mit meinem Roman vorankommen. Aber Fortschritt bedeutet f&uuml;r mich nicht, jeden Tag eine bestimmte Anzahl an W&ouml;rtern zu schreiben. Ich gehe lieber Schritt f&uuml;r Schritt weiter und achte darauf, dass mir der Spa&szlig; an meiner Geschichte und am Schreiben erhalten bleibt.&nbsp;Mein Roman ist also l&auml;ngst nicht fertig. Aber er ist auch nicht mehr nur eine Idee: Der Plot steht und das erste Kapitel entsteht.  </div><div><br></div><div>Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Sonja :)</div>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[Aus meiner ersten Romanidee ist inzwischen ein vollst&auml;ndiges Konzept geworden. Die Handlung ist in f&uuml;nf Phasen gegliedert, die einzelnen Szenen sind geplant und auch die Charaktere sowie der Ort des Geschehens sind ausgearbeitet. Das Plotten ist damit abgeschlossen,&nbsp;und aktuell schreibe ich am ersten Kapitel.<br><br><span style="text-decoration:underline">Was bedeutet Plotten eigentlich?</span><br><br>Beim Plotten wird die Handlung eines Romans vorbereitet, bevor das eigentliche Schreiben beginnt. Dabei wird unter anderem festgelegt, wie sich die Geschichte entwickelt, welche wichtigen Wendepunkte es gibt und wie die einzelnen Szenen zusammenh&auml;ngen.<br><br>F&uuml;r meinen Roman habe ich die Handlung zun&auml;chst in f&uuml;nf Phasen eingeteilt. Anschlie&szlig;end habe ich die einzelnen Szenen geplant und auch die Charaktere und den Schauplatz genauer ausgearbeitet.<br><br>Worum es in meinem Roman geht, habe ich auf meiner Seite &bdquo;Mein Roman bereits beschrieben. In diesem Beitrag m&ouml;chte ich deshalb vor allem davon erz&auml;hlen, wie ich bei der Planung vorgegangen bin und wo ich inzwischen stehe.<br><br><span style="text-decoration:underline">Einfach drauflosschreiben passt nicht zu mir</span><br><br>Manche Autorinnen und Autoren beginnen mit einer Idee und schreiben einfach drauflos. Die Geschichte entwickelt sich dann erst w&auml;hrend des Schreibens. Ich habe allerdings gemerkt, dass diese Arbeitsweise nicht zu mir passt. Ich brauche einen roten Faden und m&ouml;chte vorher wissen, wohin sich die Handlung entwickelt, welche Rolle die einzelnen Figuren spielen und wie die Szenen miteinander zusammenh&auml;ngen.&nbsp;Die ausf&uuml;hrliche Planung gibt mir Orientierung und Sicherheit. Sie bedeutet aber nicht, dass nun jede Einzelheit unver&auml;nderlich feststeht. Beim Schreiben d&uuml;rfen sich neue Gedanken ergeben, Szenen ver&auml;ndern und Figuren weiterentwickeln. Das Grundger&uuml;st meiner Geschichte steht jedoch.<br><br><span style="text-decoration:underline">Jetzt schreibe ich am ersten Kapitel</span><br><br><div>Nachdem das Konzept, die Szenen, die Charaktere und der Schauplatz ausgearbeitet sind, hat nun das eigentliche Schreiben begonnen. Aktuell arbeite ich am ersten Kapitel und mache damit den n&auml;chsten wichtigen Schritt auf meinem Weg zum ersten Roman. Dabei lasse ich mir ganz bewusst Zeit. Ich schreibe nicht jeden Tag und m&ouml;chte mir auch keinen unn&ouml;tigen Druck machen. Das Schreiben soll mir weiterhin Freude bereiten und nicht zu einer weiteren Aufgabe werden, die ich m&ouml;glichst schnell erledigen muss. Nat&uuml;rlich m&ouml;chte ich mit meinem Roman vorankommen. Aber Fortschritt bedeutet f&uuml;r mich nicht, jeden Tag eine bestimmte Anzahl an W&ouml;rtern zu schreiben. Ich gehe lieber Schritt f&uuml;r Schritt weiter und achte darauf, dass mir der Spa&szlig; an meiner Geschichte und am Schreiben erhalten bleibt.&nbsp;Mein Roman ist also l&auml;ngst nicht fertig. Aber er ist auch nicht mehr nur eine Idee: Der Plot steht und das erste Kapitel entsteht.  </div><div><br></div><div>Liebe Gr&uuml;&szlig;e, Sonja :)</div>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Sonja Loheide</dc:publisher>
    			<dc:creator>Sonja Loheide</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2026 Sonja Loheide</dc:rights>
    			<dc:date>2026-07-17T16:33:04+01:00</dc:date>
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