Schön, dass du da bist! :)

Ich bin Sonja und freue mich sehr, dich auf meinem neuen Blog Zwischen Wellen und Worten willkommen zu heißen. Hier soll ein ruhiger Ort sein für alles, was mich bewegt: das Schreiben, meinen Weg zum ersten Roman, Meermomente, Baltrum, kreative Kleinigkeiten und Gedanken, die manchmal mehr Platz brauchen als ein kurzer Instagram-Post.

Ich möchte diesen Blog bewusst ohne Druck führen. In der Vergangenheit habe ich mir oft selbst Stress gemacht, wenn es ums regelmäßige Posten ging – egal ob auf Instagram oder beim Bloggen. Das möchte ich nicht mehr. Hier wird es neue Beiträge geben, wenn ich etwas zu erzählen habe, wenn mir danach ist und wenn es sich stimmig anfühlt. Vielleicht einmal in der Woche, vielleicht auch mal öfter oder seltener. Dieser Blog soll kein weiterer Punkt auf einer To-do-Liste werden, sondern ein Ort, an den ich gerne zurückkomme.

Ich freue mich, wenn du mich hier ein Stück begleitest – zwischen Wellen, Worten und allem, was daraus entsteht!

13.07.2026


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Nach 13 ½ Jahren ohne Antidepressiva – und zurück zu meinem Memoir

Im Januar habe ich angefangen, meine Medikamente ganz langsam auszuschleichen. Und jetzt ist es tatsächlich geschafft: Nach 13 ½ Jahren nehme ich keine Antidepressiva mehr. Für mich fühlt sich das richtig gut an. Nach so vielen Jahren keine Tabletten mehr zu brauchen und nicht mehr jeden Tag daran denken zu müssen, ist irgendwie auch das Ende eines ziemlich langen Kapitels.

In den letzten Tagen habe ich deshalb noch einmal viel darüber nachgedacht, wie diese ganzen Jahre eigentlich waren. Wie sehr haben mir die Medikamente geholfen? Was hat sich durch sie verändert? Was vielleicht auch nicht? Und was habe ich mir damals eigentlich davon erhofft? Dabei habe ich gemerkt, dass mich meine eigene Geschichte gerade wieder sehr beschäftigt.

Mein Roman befindet sich ja ohnehin schon seit einiger Zeit in einer Schreibpause. Eigentlich hatte ich bisher immer im Hinterkopf, irgendwann wieder einzusteigen. Das möchte ich auch weiterhin. Aber im Moment fühlt es sich richtig an, diese Pause erst einmal auf unbestimmte Zeit zu verlängern. Denn während ich über die vergangenen Jahre nachgedacht habe, kam plötzlich wieder dieses Bedürfnis auf, an meinem Memoir weiterzuschreiben. Da gibt es offenbar noch einiges, das raus möchte. Die Jahre mit Burnout und Depressionen, die vielen Versuche, wieder auf die Beine zu kommen, Therapien, Reha, Tagesklinik, Medikamente und immer wieder die Frage, warum es mir trotz all der Bemühungen nicht so ging, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich glaube, ich habe da noch einiges zu erzählen. Und vielleicht auch einiges für mich selbst zu sortieren. Deshalb möchte ich meinem Memoir jetzt wieder mehr Raum geben und schauen, wohin mich das Schreiben führt. Ohne festen Zeitplan und ohne mir vorzunehmen, wann daraus irgendwann ein fertiges Buch werden muss. Und mein Roman? Der darf solange warten. Ich habe ihn nicht aufgegeben. Aber gerade ist meine eigene Geschichte diejenige, die geschrieben werden möchte. Und Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Liebe Grüße, Sonja :)



Sonja 26.08.2026, 15.32| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meine Buchprojekte

Was ich auf Baltrum am allerliebsten mache

Jetzt sind es nur noch zwei Wochen bis Baltrum :) Je näher mein Baltrum-Urlaub rückt, desto öfter denke ich natürlich darüber nach, worauf ich mich diesmal besonders freue. Und dabei ist mir aufgefallen: Auf Baltrum gibt es eigentlich nichts, was ich nicht gerne mache.  Aber wenn ich mich für drei – oder sagen wir besser vier – Dinge entscheiden müsste, die ich dort am allerliebsten mache, wären meine Favoriten ziemlich eindeutig:

1. Im Strandkorb sitzen

Das klingt vielleicht erst einmal nicht besonders spektakulär. Aber genau das ist für mich einer der schönsten Teile eines Baltrum-Urlaubs. Manchmal nehme ich mir ein Buch mit und lese. Manchmal mache ich einfach gar nichts. Dann lehne ich mich zurück, mache die Augen zu und höre nur zu: Das Rauschen der Nordsee, der Wind, die Möwen, Stimmen irgendwo am Strand. Diese ganz typischen Strand- und Meergeräusche halt, bei denen ich sofort das Gefühl habe: Jetzt bin ich wirklich im Urlaub. Oder ich mache das mit geöffneten Augen und beobachte zusätzlich das Geschehen am Strand und das Meer. Meist passiert dabei gar nichts Besonderes, und trotzdem könnte ich das stundenlang machen.

2. Meerblick bei Pipos auf Baltrum

Ein weiterer Lieblingsplatz ist für mich Pipo‘s direkt am Strand. So etwas hatte mir auf Baltrum früher tatsächlich immer ein bisschen gefehlt: ein Ort, an dem man direkt am Strand sitzen, etwas trinken und dabei aufs Meer schauen kann. Seit es Pipo‘s gibt, sitze ich dort deshalb besonders gerne. Am liebsten mit einem Gläschen Andalö vor mir, den Strand vor der Nase und die Nordsee im Blick. Viel mehr brauche ich in diesem Moment eigentlich nicht.

3. Ein Besuch im Café Kluntje

Was für mich außerdem zu jedem Baltrum-Urlaub gehört, ist mindestens ein Besuch im Café Kluntje. Ich mag diese gemütliche, urige Atmosphäre dort sehr. Einfach hinsetzen, in Ruhe einen Kaffee oder Tee trinken und dazu ein Stück Kuchen oder auch mal eine Waffel essen. Genau solche kleinen Pausen gehören für mich zum Urlaub dazu.

4. In den Geschäften auf Baltrum bummeln

Was ich auf Baltrum ebenfalls sehr gerne mache, ist durch die kleinen Geschäfte zu bummeln. Ich schaue gerne, was es Neues gibt. Dabei gehe ich durchaus öfter mal in das eine oder andere Geschäft, auch wenn sich am Sortiment gar nichts geändert hat. Und immer findet natürlich irgendeine Kleinigkeit den Weg mit nach Hause. Dabei geht es mir gar nicht darum, große Souvenirs zu kaufen. Ich mag gerade diese kleinen Dinge, die mich später zu Hause wieder an Baltrum erinnern. Deshalb macht es mir einfach Spaß, ein bisschen zu stöbern und zu schauen, was mir diesmal über den Weg läuft.

Blick auf den Platz des himmlischen Friesen auf Baltrum


Was macht ihr im Urlaub am liebsten? Gehört ihr eher zu denen, die im Urlaub möglichst viel unternehmen möchten, oder könnt ihr auch stundenlang einfach nur am Meer sitzen und nichts tun?

Liebe Grüße, Sonja :

Sonja 23.08.2026, 18.48| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meer & Baltrum

Baltrum: Wissenswertes über die kleinste Ostfriesische Insel

Noch drei Wochen, dann geht es für mich endlich wieder nach Baltrum. Letzte Woche habe ich euch schon ein bisschen von meiner Vorfreude erzählt. Heute dachte ich mir, ich stelle euch die Insel einfach mal etwas genauer vor. Denn vielleicht kennt der eine oder andere Baltrum bisher noch gar nicht.

Baltrum von oben aus einem Flugzeug fotografiert


Baltrum gehört zu den sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln und liegt zwischen Norderney und Langeoog. Mit einer Fläche von nur etwa 6,5 Quadratkilometern ist sie die flächenmäßig kleinste Ostfriesische Insel. Sie ist ungefähr fünf Kilometer lang und knapp eineinhalb Kilometer breit. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – gibt es dort erstaunlich viel zu entdecken.

Auf Baltrum leben laut aktueller Insel-Website rund 475 Einwohner. Die Insel besteht aus drei Ortsteilen: dem Westdorf, dem Ostdorf und dem Alten Ostdorf. Im Westdorf befindet sich der größte Teil der Geschäfte, Restaurants und öffentlichen Einrichtungen, während es Richtung Ostdorf und Altes Ostdorf zunehmend ruhiger und grüner wird. Im Westdorf findet man auch eines der bekanntesten Motive Baltrums: die Inselglocke, die das Wahrzeichen der Insel ist.

Eine weitere Besonderheit von Baltrum ist, dass die Insel autofrei ist. Nur wenige notwendige Fahrzeuge, wie beispielsweise Rettungswagen und Feuerwehr, sind dort unterwegs. Vieles wird stattdessen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Pferdefuhrwerken erledigt. Wer mit dem Auto anreist, lässt es deshalb auf dem Festland stehen und fährt von Neßmersiel mit der Fähre zur Insel. Die normale Überfahrt dauert ungefähr 30 Minuten.

Wer Strand mag, bekommt davon trotz der kleinen Insel ziemlich viel. Baltrum besitzt rund sieben Kilometer feinen Sandstrand. Dazu kommen Dünen, Salzwiesen und natürlich das Wattenmeer. Dieses gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer. Auch für Vogelfreunde ist Baltrum interessant. In den Salzwiesen befindet sich eine große Lachmöwenkolonie. Die Lachmöwe gilt sogar als Symbolart der Insel.

Aber auch Wassersport-Freunde kommen auf Baltrum auf ihre Kosten. Durch die Lage mitten in der Nordsee bieten sich verschiedene Möglichkeiten, auf und im Wasser aktiv zu sein wie zum Beispiel beim Segeln, Surfen oder Kitesurfen. Wer es lieber etwas ruhiger mag, kann natürlich auch einfach in der Nordsee baden.

Baltrum blickt übrigens auf eine ziemlich lange Geschichte zurück. Die Insel wurde bereits 1398 erstmals urkundlich erwähnt - damals unter dem Namen Balteringe. Seit 1876 ist Baltrum Seebad und seit 1966 anerkanntes Nordseeheilbad. Ihren Beinamen „Dornröschen der Nordsee trägt die kleine Insel bis heute.

Natürlich erzählen all diese Zahlen und Fakten noch lange nicht, wie sich Baltrum tatsächlich anfühlt. Aber genau darum geht es dann in den nächsten Wochen wieder. Schließlich sind es jetzt nur noch drei Sonntage bis zur Abreise :)

Liebe Grüße, Sonja :)


Sonja 16.08.2026, 19.44| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meer & Baltrum | Tags: Baltrum: Wissenswertes über die kleinste Ostfriesische Insel

Der Countdown läuft: Bald geht es wieder nach Baltrum

Badestrand auf Baltrum


Der Restbetrag für die Unterkunft ist überwiesen. Fähre, Garage, Kurtaxe und Strandkörbe sind gebucht. Jetzt müssen eigentlich nur noch die kommenden vier Wochen ganz schnell vergehen, und dann geht es endlich wieder nach Baltrum :)

Ich freue mich schon sehr auf den Urlaub! Das letzte Mal war ich im Mai 2025 auf der Insel. Dieses Jahr wollte ich ganz bewusst einmal wieder im Herbst nach Baltrum fahren. Denn jede Jahreszeit hat dort ihren eigenen Reiz. Im Frühling beginnt vieles gerade erst zu wachsen und zu blühen. Im Herbst sieht die Natur dagegen wieder ganz anders aus. Dann blüht zum Beispiel der Meersenf, und die Sanddornbüsche tragen ihre leuchtend orangefarbenen Früchte. Darauf freue ich mich besonders, denn bei meinen Reisen im Frühling bekomme ich diese Seite der Insel normalerweise nicht zu sehen.

Ganz außerhalb der Schulferien klappt es diesmal leider nicht. Baden-Württemberg und Bayern haben noch eine Woche Ferien, wenn wir fahren. Trotzdem denke ich, dass es auf Baltrum bereits deutlich ruhiger sein wird als mitten in der Hauptsaison. Ich fahre sonst am liebsten außerhalb der bundesweiten Ferien, weil ich die Ruhe sehr genieße. Wenn es überall voll ist und viel Trubel herrscht, kann ich nur schwer richtig abschalten. Und gerade auf Baltrum liebe ich es, ohne Hektik über die Insel zu laufen, am Strand zu sitzen und einfach nur das Meer zu genießen.

Bis dahin wird die Vorfreude vermutlich mit jeder Woche ein bisschen größer. Und da es nun wirklich nicht mehr lange dauert, werde ich euch an den kommenden Sonntagen noch ein wenig mit auf meinen Weg Richtung Baltrum nehmen.

Wann fahrt ihr am liebsten in den Urlaub? –Eher im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Und wohin zieht es euch immer wieder?

Liebe Grüße, Sonja :)

Sonja 09.08.2026, 14.41| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meer & Baltrum

Warum mein Roman gerade Pause macht

Eigentlich wollte ich längst mitten in meinem ersten Roman stecken. Ich hatte gehofft, inzwischen regelmäßig daran zu schreiben und zu sehen, wie aus meinen Ideen nach und nach eine richtige Geschichte entsteht. Im Moment sieht es allerdings anders aus: Mein Roman macht Pause.

Es ist nicht so, als hätte ich keine Lust mehr zum Schreiben oder als würde mir nichts einfallen. Mein Roman ist auch keineswegs vergessen. Ich merke nur, dass ich mich zwischendurch mit anderen Dingen beschäftigen muss. Manchmal tut es mir gut, etwas Abstand zu gewinnen, anstatt mich jeden Tag an den Laptop zu setzen und unbedingt weiterschreiben zu wollen. Denn sobald aus dem Schreiben eine Pflicht wird, geht mir schnell die Freude daran verloren.

Klar, natürlich gehört auch ein wenig Disziplin dazu, wenn man einen Roman schreiben möchte. Schließlich werden sich die Seiten nicht von allein füllen. Trotzdem möchte ich mich nicht dazu zwingen, nur damit ich sagen kann, dass ich weitergekommen bin. Gerade bei einer Geschichte, die einem persönlich wichtig ist, bringt es meiner Meinung nach wenig, lustlos irgendwelche Sätze zu schreiben. Dann beschäftige ich mich lieber eine Weile mit anderen Dingen und kehre später mit mehr Ruhe und neuen Gedanken zu meinem Manuskript zurück.

Dazu kommen außerdem die momentanen Temperaturen. Bei dieser Wärme ist es für mich kein großes Vergnügen, längere Zeit am Laptop zu sitzen. Andere Menschen können vielleicht auch bei hochsommerlichen Temperaturen konzentriert arbeiten. Ich gehöre eindeutig nicht dazu. Wenn es zu warum ist, werde ich schnell müde und meine Konzentration verabschiedet sich irgendwohin, wo es vermutlich kühler ist ;) Früher hätte ich wahrscheinlich ein schlechtes Gewissen gehabt, weil ich nicht so vorankomme, wie ich es mir vorgenommen hatte. Mittlerweile versuche ich, etwas gelassener damit umzugehen. Mein Roman läuft mir schließlich nicht weg. Es gibt keinen festen Termin, zu dem er fertig sein muss, und niemand zwingt mich, jeden Tag daran zu arbeiten.

Aber Aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Ich habe weiterhin Lust auf meine Geschichte und möchte sie auf jeden Fall schreiben. Im Augenblick braucht sie nur ein wenig Geduld und ich offenbar auch. Irgendwann werde ich meinen Laptop wieder aufklappen, mein Manuskript öffnen und dort weitermachen, wo ich aufgehört habe.

Untätig bin ich während meiner Schreibpause aber übrigens nicht. Kreativ bin ich trotzdem, nur gerade auf eine andere Art. Womit ich mich momentan beschäftige und warum mir das so viel Freude macht, erzähle ich euch in meinem nächsten Beitrag.

Liebe Grüße, Sonja :)



Sonja 03.08.2026, 10.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meine Buchprojekte

Mein erster Roman: Der Plot steht – jetzt beginnt das Schreiben

Aus meiner ersten Romanidee ist inzwischen ein vollständiges Konzept geworden. Die Handlung ist in fünf Phasen gegliedert, die einzelnen Szenen sind geplant und auch die Charaktere sowie der Ort des Geschehens sind ausgearbeitet. Das Plotten ist damit abgeschlossen, und aktuell schreibe ich am ersten Kapitel.

Was bedeutet Plotten eigentlich?

Beim Plotten wird die Handlung eines Romans vorbereitet, bevor das eigentliche Schreiben beginnt. Dabei wird unter anderem festgelegt, wie sich die Geschichte entwickelt, welche wichtigen Wendepunkte es gibt und wie die einzelnen Szenen zusammenhängen.

Für meinen Roman habe ich die Handlung zunächst in fünf Phasen eingeteilt. Anschließend habe ich die einzelnen Szenen geplant und auch die Charaktere und den Schauplatz genauer ausgearbeitet.

Worum es in meinem Roman geht, habe ich auf meiner Seite „Mein Roman bereits beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich deshalb vor allem davon erzählen, wie ich bei der Planung vorgegangen bin und wo ich inzwischen stehe.

Einfach drauflosschreiben passt nicht zu mir

Manche Autorinnen und Autoren beginnen mit einer Idee und schreiben einfach drauflos. Die Geschichte entwickelt sich dann erst während des Schreibens. Ich habe allerdings gemerkt, dass diese Arbeitsweise nicht zu mir passt. Ich brauche einen roten Faden und möchte vorher wissen, wohin sich die Handlung entwickelt, welche Rolle die einzelnen Figuren spielen und wie die Szenen miteinander zusammenhängen. Die ausführliche Planung gibt mir Orientierung und Sicherheit. Sie bedeutet aber nicht, dass nun jede Einzelheit unveränderlich feststeht. Beim Schreiben dürfen sich neue Gedanken ergeben, Szenen verändern und Figuren weiterentwickeln. Das Grundgerüst meiner Geschichte steht jedoch.

Jetzt schreibe ich am ersten Kapitel

Nachdem das Konzept, die Szenen, die Charaktere und der Schauplatz ausgearbeitet sind, hat nun das eigentliche Schreiben begonnen. Aktuell arbeite ich am ersten Kapitel und mache damit den nächsten wichtigen Schritt auf meinem Weg zum ersten Roman. Dabei lasse ich mir ganz bewusst Zeit. Ich schreibe nicht jeden Tag und möchte mir auch keinen unnötigen Druck machen. Das Schreiben soll mir weiterhin Freude bereiten und nicht zu einer weiteren Aufgabe werden, die ich möglichst schnell erledigen muss. Natürlich möchte ich mit meinem Roman vorankommen. Aber Fortschritt bedeutet für mich nicht, jeden Tag eine bestimmte Anzahl an Wörtern zu schreiben. Ich gehe lieber Schritt für Schritt weiter und achte darauf, dass mir der Spaß an meiner Geschichte und am Schreiben erhalten bleibt. Mein Roman ist also längst nicht fertig. Aber er ist auch nicht mehr nur eine Idee: Der Plot steht und das erste Kapitel entsteht.

Liebe Grüße, Sonja :)

Sonja 17.07.2026, 16.33| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Meine Buchprojekte

Ich bin Sonja :)

Profilbild Sonja guckt aufs Meer
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